Umstellung der Beleuchtung ermöglichte erhebliche Einsparungen

Im Jahr 2016 fasste die Gemeinde Winsen (Aller) den Entschluss, die Straßenbeleuchtung in den Ortsteilen auf eine neue Grundlage zu stellen und dadurch die CO2-Emissionen zu senken. 

Seitdem werden Straßenlaternen, die zuvor mit herkömmlichen Leuchtmitteln betrieben wurden, nach und nach auf die moderne LED-Technik umgestellt. Deren Vorteile liegen auf der Hand: Die neuen Leuchtenköpfe sind deutlich energieeffizienter und langlebiger als die früher verwendeten Leuchtmittel.

Mithilfe der Fördermittel aus der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden bisher etwa 1.200 Leuchtenköpfe umgerüstet. Damit ist die Sanierung der Außen- und Straßenbeleuchtung im Gemeindegebiet Winsen (Aller) aber noch nicht abgeschlossen. (Insgesamt spenden ca. 2.500 Straßenlaternen Licht.) Dank des erfolgreichen Antrags auf weitere Unterstützung (siehe oben) kann der Austausch auch im laufenden Jahr fortgesetzt werden. Schon heute allerdings zeigt sich die große Wirkung der bisherigen Maßnahmen. Ende 2016 registrierte die Gemeinde für die Straßenbeleuchtung einen Stromverbrauch von etwa 580.000 Kilowattstunden. Vier Jahre später lag dieser Wert bei nur noch 282.000 Kilowattstunden. Dank der Umstellung auf die LED-Technik konnte die Energiemenge also bereits um mehr als die Hälfte gesenkt werden.