Ladesäulen für Elektroautos gehen in Betrieb

In der LEADER-Region Aller-Leine-Tal können Elektroautos ab sofort günstig und un-kompliziert mit Ökostrom aufgeladen werden. Hierfür sorgen öffentlich zugängliche Ladepunkte, die im Rahmen des EU-geförderten Kooperationsprojektes „allersäule“ von allen acht (Samt-)Gemeinden ausgebaut wurden.

Mit der Inbetriebnahme von insgesamt 16 Ladestationen an 13 zentral gelegenen Standorten leistet das Aller-Leine-Tal einen weiteren wichtigen Beitrag zur Realisierung zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte in der Region. Zwischen Celle und Verden können zukünftig elektrisch be-triebene Fahrzeuge mit einer Leistung von bis zu 22 Kilowatt (Steckertyp II) aufgeladen wer-den. 

Mit der Installation der Ladestationen möchten die acht (Samt-)Gemeinden des Aller-Leine-Tals an die modellhaften Entwicklungen in der Region anknüpfen und zugleich die Wert-schöpfung vor Ort steigern. „Als LEADER-Region nehmen wir unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau von zukunftsfähigen Mobilitätskonzepten einzunehmen“, betont Bürgermeister Dirk Oelmann von der projekttragenden Gemeinde Winsen (Aller). Wir freuen uns, dass wir im Aller-Leine-Tal mit diesem Angebot einen Anreiz zur Nutzung von Elektro-fahrzeugen geben können“, erläutert Dr. Stefan Dreesmann, Sprecher der Projektgruppe E-Mobilität im Aller-Leine-Tal und fügt hinzu: „Hierfür bieten die öffentlichen Ladesäulen neben den bereits vorhandenen E-Carsharingangeboten in Dörverden-Westen und Schwarmstedt sowie in Otersen optimale Rahmenbedingungen.“

Die Aktivierung und Bezahlung des Ladevorgangs erfolgt kontaktlos über das Smartphone oder eine Ladekarte, die von verschiedenen Anbietern bezogen werden können. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, mit Kreditkarte zu bezahlen. Informationen zu den genauen Standor-ten und aktuellen Preisen sind unter anderem auf der Plattform goingelectric.de einzusehen. Weiterführende Informationen zum Thema Elektromobilität im Aller-Leine-Tal sind auf der Website der LEADER-Region unter allerleinetal.de aufgeführt. Darüber hinaus wurde ein Faltblatt zum Thema erstellt, welches in den Rathäusern der (Samt-)Gemeinden ausliegt und zudem online auf der Website der Region einzusehen ist.