Archivierte Berichte

Hier finden Sie ausschließlich archivierte Berichte aus unserer Rubrik "Aktuelles" / "amtl. Bekanntmachungen" - aktuelle Satzungen z.B. finden Sie auf der Seite Ortsrecht

Vorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Natürlich werden Ihre Angehörigen Ihnen- hoffentlich- beistehen, wenn Sie selbst wegen Unfall, Krankheit, Behinderung oder einem Nachlassen der geistigen Kräfte im Alter Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können.

Wer erledigt aber meine Bankgeschäfte, meine Behörden- und Versicherungsangelegenheiten, wer organisiert meine pflegerische Versorgung und regelt medizinische Angelegenheiten und wer kümmert sich um meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse?

Wenn rechtsverbindliche Erklärungen oder Entscheidungen gefordert sind, können weder der Ehepartner/die Ehepartnerin oder der Lebenspartner/die Lebenspartnerin noch die Kinder Sie gesetzlich vertreten.

In unserem Recht haben nur Eltern gegenüber ihren minderjährigen Kindern ein umfassendes Sorgerecht und damit die Befugnis zur Entscheidung und Vertretung in allen Angelegenheiten. Nur mit einer rechtsgeschäftlichen Vollmacht oder als gerichtlich bestellter Betreuer können Angehörige oder andere vertraute Personen Ihre Angelegenheiten regeln.

Mit einer Vollmacht, Betreuungsverfügung und ergänzend Patientenverfügung können Sie vorsorgen, dass ein Mensch ihres Vertrauens Ihre Angelegenheiten im Bedarfsfall regelt.

Wie erstelle ich aber diese und was ist dabei zu beachten?

Das Familien- und Seniorenservicebüro berät und informiert dazu und hilft auch nach Wunsch mit Vordrucken bei der Erstellung.

Vereinbaren Sie einen Termin unter 05143-666789. Ich helfe Ihnen gerne weiter

Marita Menger
Familien- u. Seniorenservicebüro